Kontakt Impressum
Logo Landesverkehrswacht Berlin Kopfgrafik
 
Adresse
Glosse: Zippert zappt (WELT KOMPAKT, 25.10.2012)

Obwohl es seit Jahren entsprechende Verbote gibt, fahren immer mehr Menschen während des Telefonierens Auto. Fast hat man sich schon an diese Ungeheuerlichkeit gewöhnt. Die Deutsche Verkehrswacht weist nachdrücklich darauf hin, dass durch Automobilbenutzung die Telefoniertüchtigkeit des Anrufenden erheblich eingeschränkt wird (weiter)

Neue Adresse!

Unsere Geschäftsstelle finden Sie seit dem 1. Sept. 2012 in der Alboinstraße 56, 12103 Berlin. Dort, auf dem Gelände der TÜV Rheinland Group, finden Sie uns im Haus 2, Aufgang B, 4. Etage.
Öffentlicher Nahverkehr: Buslinie 106 (Egelingzeile), etwas weiter entfernt fahren die Buslinien 140, 184, 246 und M46.

Ihr Browser kann den Falk <a href="http://www.falk.de/routenplaner" title="Routenplaner Falk">Routenplaner</a> leider nicht anzeigen.

   
Verkehrssicherheit: Forscher warnen vor Sprachsteuerung im Auto (GIZMODO, 23.01.2013)

Rund ein Drittel der Verkehrsunfälle mit Todesopfern gehen auf aggressives Fahrverhalten zurück, sagt der Gesamtverband der Versicherer (GDV).
Woher kommen Wut und Frust hinterm Steuer – und welche Maßnahmen helfen? (Berliner Zeitung, 25.01.2013)

Musik lenkt vom Verkehr ab, wenn sie laut ist, und verführt zu schnellem Fahren, wenn sie schnell ist.
Ein britisches Online-Portal hat das im Experiment untersucht – und eine Liste der gefährlichsten Songs für Autofahrer aufgestellt. (Berliner Zeitung, 25.01.2013)

Der Senat will den Verkehrslärm in der Stadt reduzieren.
Bürger sollen sich auf einer Internetplattform daran beteiligen können. An der A100 lassen aber Lärmschutzwände auf sich warten (Tagesspiegel, 25.01.2013)

Rüpel sind auf unseren Straßen leider keine Seltenheit.
Experten sind der Meinung, dass die Aggressionen im Verkehr zunehmen. Dagegen hilft nur ein Mittel: Gelassenheit. Das gilt auch für das Zusammenleben von Auto- und Radfahrern auf unseren Straßen. (Tagesspiegel, 25.01.2013)

Schick und praktisch reicht beim Schulranzen nicht. Damit die Kleinen im Verkehr gut zu sehen sind, müssen ihre Ranzen kräftig leuchten – zu jeder Tages­zeit und bei jedem Wetter.
Doch in den Geschäften finden Eltern häufig Modelle ohne Signalfarben. Die Stiftung Warentest hat die aktuelle Ranzenkollektion über­prüft und zeigt, welche Modelle rundum sicher, praktisch und schick sind. Sicherheit geht vor! Viele getestete Ranzen bekommen nur ein mangelhaft, weil sie nicht genug leuchten. (Kostenpflichtiger Inhalt aus TEST 03/2013)

30% mehr Unglücke wegen nicht beachteter Abstandsregeln 2012
Potsdam-Mittelmark - Lastkraftwagen folgt auf Lastkraftwagen, dicht an dicht, trotz Tempo 80 beträgt der Sicherheitsabstand nur wenige Meter. Wenn jetzt ein Fahrer plötzlich bremsen muss, ist ein schwerer Unfall fast unausweichlich. Wegen solcher Situationen schlägt die Polizei Alarm: Die Zahl der Unglücke wegen nicht beachteter Abstandsregeln habe sich im vergangenen Jahr um knapp 30 Prozent erhöht, sagte Gerald Selinger, Chef der Verkehrspolizei für West-Brandenburg, am Mittwoch bei der Vorstellung der Unfallstatistik für die Region. Als Konsequenz kündigte er mehr Kontrollen auf den Autobahnen an – auch weil die Mehrzahl der kontrollierten Fahrer gegen Verkehrsregeln verstoße. (Potsdamer Neueste Nachrichten, 21.02.2013)

Todesopfer im Straßenverkehr: weniger denn je im Jahr 2012
Statistisches Bundesamt - Im Jahr 2012 starben nach vorläufigen Ergebnissen 3 606 Menschen auf deutschen Straßen. Dies waren 403 Getötete oder 10,1 % weniger als im Jahr 2011. Damit ist die Zahl der Todesopfer im Jahr 2012 noch stärker als erwartet gesunken und liegt sogar unter dem bisher niedrigsten Wert von 3 648 Getöteten im Jahr 2010. Auch bei der Zahl der Verletzten im Straßenverkehr gab es gegenüber 2011 einen Rückgang um 2,1 % auf rund 384 100 Personen. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung darf nicht vergessen werden, dass immer noch durchschnittlich 10 Menschen täglich im Straßenverkehr sterben und mehr als 1 000 verletzt werden. (22.02.2013)
 
   
Verkehrssicherheit: Mehr Warntafeln gegen Geisterfahrer
FOCUS Online, 19.11.2012

Der von einem Falschfahrer verursachte Unfall mit fünf Toten schreckt Verkehrspolitiker auf. Mehr Warnschilder sollen Abhilfe schaffen. Es gibt aber einen Typus Falschfahrer, bei dem alle Maßnahmen nichts helfen. Mit Herbstbeginn häufen sich auf...

WHO: Weltweit jährlich 1,3 Millionen Todesopfer durch Unfälle im Straßenverkehr!

Berlin, 16.11.2012
Zum diesjährigen "Weltgedenktag für die Straßenverkehrsopfer“ und angesichts der viel zu hohen Zahlen der verunglückten Verkehrsteilnehmer erinnert die Deutsche Verkehrswacht am 18. November an die Opfer im Straßenverkehr…

Deutsche Verkehrswacht: Online-Musikwettbewerb "Spurwechsel"

Berlin, 19.11.2012
Junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren haben mit Abstand das höchste Unfallrisiko. Laut Statistischem Bundesamt (DESTATIS), gehörte jeder fünfte Verletzte und Getötete bei einem Verkehrs­unfall im Jahr 2011 zu dieser Altersgruppe.
Um junge Menschen auf die Gefahren im Straßenverkehr und im Besonderen auf Landstraßen aufmerksam zu machen, startet die Deutsche Verkehrswacht (DVW) den Online-Musikwettbewerb "Spurwechsel"…

   
So kommen Sie sicher durch den Herbst

Berlin, 08.11.2012. Von Christiane Braunsdorf. 17.000 Berliner wurden 2011 im Straßenverkehr verletzt. So können Sie sich schützen. Die B.Z. erklärt, wie Sie sicher durch die dunkle Jahreszeit kommen – als Fußgänger, Radler oder Autofahrer.

   
Telefon beiseite und Fuß vom Gas?

Köln, 23.10.2012 Verkehrssicherheits-Report von AXA zeigt: Jung und Alt befürworten unterschiedliche Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit auf Deutschlands Straßen
Was muss Deutschland tun, um Verkehrsunfälle auf unseren Straßen zu verhindern? Ein generelles Tempolimit einführen? Oder das Telefonieren am Steuer stärker ahnden? Der Verkehrssicherheits-Report von AXA zeigt: Bei der Beurteilung von Präventionsmaßnahmen spielt das Alter der Autofahrer teilweise eine große Rolle (weiter)

Foto: AXA

 

Verkehrssicherheitsbericht 2012 für Berlin vorgelegt

20.08.12 - Das Berliner Forum für Verkehrssicherheit, dem auch die Landesverkehrswacht Berlin angehört, hat den Verkehrssicherheitsbericht 2012 vorgelegt. Auf Grundlage der polizeilichen Verkehrsunfalldaten aus den Jahren 2002 bis 2011 bietet der Bericht eine differenzierte Darstellung zur Entwicklung der Verkehrssicherheit auf Berliner Straßen seit dem Start des ersten umfassenden Verkehrssicherheitsprogramms für Berlin im Frühjahr 2005.

Auf dieser Seite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sind die Einzelergebnisse und die Maßnahmeschwerpunkte zusammengefasst; hier kann auch der Bericht geladen werden:

Auf dieser Seite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sind die besonderen Risikogruppen und die wichtigen Maßnahmen zusammengefasst:

 

 
[<< zurück]

[Diese Seite drucken]

  © 2011 Landesverkehrswacht Berlin