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Jugendverkehrsschulen
Seit Januar 2018 läuft unser zweites von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gefördertes Projekt zur Weiterentwicklung der Radfahrausbildung und der Jugendverkehrsschulen. Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie durchgeführt.

Im Rahmen dieses Projektes bieten wir die Beratung und Begleitung von Allgemeinbildenden Schulen -insbesondere Grundschulen- bei der Bildung von Schulteams für die Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung an. Wir möchten Sie dabei mit Informationen, Material und Ideen sowie gegebenenfalls der Organisation von Fortbildungen und Weiterem unterstützen, was aus Ihrer Sicht wichtig ist.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie von diesem Angebot regen Gebrauch machen. Gerne kommen wir zu einem ersten Gespräch zu Ihnen. Ansprechpartnerin ist Frau Uricher, Tel. 030 3040 161,  E-Mail: uricher@lvw-berlin.de.


27.06.2018 | Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Jugendverkehrsschule Charlottenburg, Loschmidtstr. 6-10, 10587 Berlin
In Kooperation zwischen der Landesverkehrswacht, dem Ehrenamt und dem Schulamt Charlottenburg-Wilmersdorf finden am Mittwoch, dem 04. Juli 2018, am Dienstag, dem 17. Juli 2018, und am Mittwoch, dem 22. August 2018, jeweils von 16 bis 20 Uhr in der Jugendverkehrsschule Charlottenburg ein entgeltfreier Einführungskurs zum sicheren Umgang mit Pedelecs für Senior*innen statt. Neben der Vermittlung der technischen Grundlagen werden das Anfahren, Kurven- und Slalomfahren und das sichere Bremsen im geschützten Raum geübt.

Es stehen insgesamt 10 Plätze zur Verfügung. Interessierte können sich in der Jugendverkehrsschule bei Frau Gramsch, Tel.: 9029 25615, von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 15 Uhr anmelden.

18.06.2018
Berliner Vertretung beim Bundeswettbewerb wird ermittelt
Allen Berliner Schülerlotsinnen und Schülerlotsen sagen wir ganz herzlichen Dank für ihre rege Beteiligung an Berliner Schülerlotsenwettbewerb 2018. Die Fragebögen sind ausgewertet und die besten 12 Einsender/innen sind zum Finale am 21. Juni eingeladen. Die oder der Gewinner/in wird unser Bundesland beim Deutschlandfinale am 21. und 22. September 2018 in Ludwigsburg vertreten.

Die Finalisten kommen von folgenden Schulen:

Ellef-Ringnes-Grundschule
Friedrichshagener Grundschule
Grundschule am Arkonaplatz
Grundschule an der Marie
Heinrich-Roller-Grundschule
Lisa-Tetzner-Grundschule
Martin-Niemöller-Grundschule
Melli-Beese-Grundschule

13.06.2018 | Berliner Polizei
Gestern Nachmittag erfasste eine Straßenbahn eine 13-jährige Radfahrerin in Rummelsburg, die ihren schweren Verletzungen erlag. Ersten Ermittlungen zufolge fuhr das Mädchen gegen 16.30 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Blockdammweg in Richtung Köpenicker Chaussee. Beim Überqueren des Gleisbettes geriet sie, trotz sofort eingeleiteter Gefahrenbremsung durch den 60-jährigen Fahrer, unter den Triebwagen einer Straßenbahn der Linie 21, die in gleicher Richtung fuhr. Alarmierte Rettungskräfte hoben mit technischem Gerät den Triebwagen an, um das Mädchen zu bergen. Bei dem Versuch geriet der Triebwagen schräg ins Gleisbett. Zwei Mitarbeiter der Feuerwehr wurden dabei verletzt. Zwei Notärzte versuchten am Unfallort erfolglos, die 13-Jährige zu reanimieren. Alarmierte Notfallseelsorger der Feuerwehr, BVG und Polizei versorgten Zeugen, Angehörige und Beamte.

11.06.2018 | Berliner Polizei
In der vergangenen Woche sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bezirklichen Ordnungsämter, der BVG und der Polizei Berlin zum wiederholten Male schwerpunktmäßig gegen das verkehrswidrige Halten und Parken auf Rad- und Busspuren sowie in zweiter Reihe vorgegangen.

Radverkehrsanlagen und Busfahrstreifen werden insbesondere in den Innenstadtbezirken tagtäglich viel zu häufig aus überwiegend eigensüchtigen Motiven aber auch durch den gewerblichen Lieferverkehr blockiert und die berechtigten Nutzer dadurch regelmäßig behindert oder zu gefährlichen Ausweichmanövern gezwungen. Beim Halten und Parken in zweiter Reihe provozieren Betroffene in häufig rücksichtsloser Weise gerade in verkehrsreichen Straßen lange Rückstaus und riskante Fahrstreifenwechsel. Vor diesem Hintergrund erschien es dringend notwendig, erneut ein spürbares Zeichen für mehr Verständnis und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr zu setzen und die Verkehrsüberwachung über mehrere Tage hinweg zu intensivieren.

08.06.2018 | Landespressedienst
Der Bundesrat hat heute mit breiter Mehrheit eine Bundesratsinitiative Berlins für die verpflichtende Einführung von Abbiegeassistenzsystemen für LKW verabschiedet. Der Beschluss fordert die Bundesregierung dazu auf, sich auf europäischer Ebene dafür einzusetzen, dass für Nutzfahrzeuge ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht Abbiegeassistenzsysteme verpflichtend sind. Die Verpflichtung soll für die Ausrüstung von Neufahrzeugen und die Nachrüstung bereits zugelassener Fahrzeuge gelten.

29.05.2018
Zahl der Beisitzer auf 6 erweitert
Mit einem erweiterten Vorstand startet die Landesverkehrswacht Berlin in die neue dreijährige Amtszeit des Präsidiums. Einstimmig wiedergewählt wurde der bisherige Präsident Ingo Schmitt (Rechtsanwalt, Staatssekretär a.D., dem mit dem Abgeordneten Fréderic Oliver Verrycken (Vorsitzender des Hauptausschusses) ein neuer Vizepräsident an die Seite gestellt wurde. Als Schatzmeisterin wurde Verena Zucker bestätigt.
Die Zahl der Beisitzer wurde von bisher 4 auf 6 erweitert. Neu in das Präsidium wurden Oliver Friederici und Harald Moritz gewählt, beide Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin und beide Sprecher für Verkehr ihrer Fraktionen. Als weitere Beisitzer wurden die bisherigen Präsidiumsmitglieder Martina Arnold, Uwe Karck, Dr. Jürgen Murach und Konstanze Zucker bestätigt.
Mit der Verleihung des Ehrenzeichens der Deutschen Verkehrswacht in Silber wurde das langjährige ehrenamtlichen Engagement von Dr. Jürgen Murach für die Berliner Verkehrswacht ausgezeichnet.

29.05.2018
Verstärkter internationaler Erfahrungsaustausch
Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, einen Bericht an das Abgeordnetenhaus über mehr Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende beim Abbiegevorgang von Lkw beschlossen.

Immer wieder kommt es zu schwerwiegenden Unfällen unter Beteiligung von schweren Nutzfahrzeugen und ungeschützten Verkehrsteilnehmenden wie Radfahrenden oder Fußgängerinnen und Fußgängern, oft mit tödlichem Ausgang. Insbesondere größere Städte wie Berlin sind von Abbiegeunfällen von Nutzfahrzeugen und Fahrrad überdurchschnittlich stark betroffen. Rechtsabbiegende Lkw stellen im innerstädtischen Bereich für Radfahrende oder Fußgänger eine erhebliche Gefährdung dar.

Sogenannte Abbiegeassistenzsysteme können diese ungeschützten Verkehrsteilnehmenden im direkten Umfeld eines Nutzfahrzeugs erkennen und den Fahrzeugführenden warnen. Sie können die Verkehrssicherheit im innerstädtischen Bereich verbessern.

27.05.2018
Erfahrungsbericht aus Berlin
Wer sein Kind mit dem Rad auf Berlins Straßen schickt, zweifelt schnell an der eigenen Zurechnungsfähigkeit. Ich radle zweimal pro Woche mit meinem achtjährigen Sohn durch die Stadt - und wundere mich, dass wir bisher überlebt haben. Von Sabine Krüger

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