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Archiv
24.05.2017 | Amt für Statistik Berlin-Brandenburg
Ergebnisse der offiziellen Statistik
Im März 2017 registrierte die Polizei auf Berlins Straßen nach vorläufigen Ergebnissen 1.422 verunglückte Personen bei Straßenverkehrsunfällen. Nach Informationen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg waren das 36,9 Prozent mehr als im März 2016.

Bei insgesamt 12 580 Unfällen (+17,6 Prozent) starben drei Personen, das waren zwei Verkehrstote weniger als im Vorjahresmonat. 188 Personen wurden schwer (+70,9 Prozent) und 1 231 leicht verletzt (+33,2 Prozent). Die Zahl der sonstigen Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel erhöhte sich um 26,9 Prozent. Bei Unfällen mit sonstigem Sachschaden war ein Anstieg um 16,0 Prozent zu verzeichnen.

In den Monaten Januar bis März 2017 erfasste die Berliner Polizei insgesamt 33 350 Straßenverkehrsunfälle, 7,9 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Bei 2 671 Unfällen mit Personenschaden (+12,7 Prozent) verunglückten insgesamt 3 265 Personen. Dabei wurden 3 259 Personen verletzt (+14,5 Prozent) und sechs getötet, sieben Personen weniger als im 1. Quartal 2016.

19.05.2017 | Landesverkehrswacht
Wassertriebe und überwucherte Baumscheiben behindern und gefährden
Die Landesverkehrswacht Berlin fordert die Berliner Bezirksämter sowie die Senatsverwaltung für Verkehr auf, dafür zu sorgen, dass die gehwegbegleitenden Radwege auch in den Sommermonaten gefahrlos benutzt werden können, indem das wilde Wachstum von Sträuchern in den Baumscheiben unterbunden bzw. beseitigt wird. Ebenso verhält es sich mit den Baumauswüchsen, die in die Radwege hineinragen.

Ingo Schmitt, Präsident der Landesverkehrswacht Berlin, wies auf die Gefahren hin, die von dem Wildwuchs ausgingen...

19.05.2017 | Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf
Familienfest am Sa., 10.06.2017, ab 13:00 Uhr
Am 29. Mai 1957 öffnete die Verkehrsschule Steglitz im Steglitzer Stadtpark erstmals ihre Tore und gehört damit heute zum „alten Eisen“ – ein guter Grund zum Feiern.

Alle großen und kleinen Gäste sind eingeladen, am 10. Juni 2017 in der Zeit von 13 – 17 Uhr das 60-jährige Jubiläum zu feiern. Ein abwechslungsreiches Programm rund um das Thema Mobilität, eine Fahrradbörse sowie ein musikalisches Programm lädt zu einem unterhaltsamen aber auch lehrreichen Besuch ein. Der Eintritt ist kostenlos.

Unter Aufsicht von Schutzpolizisten konnten bereits seit der Eröffnung Kinder im Alter von 7-14 Jahren den richtigen Umgang im Straßenverkehr erlernen. Wurden anfänglich die Anweisungen der Polizisten noch per Flüstertüte an die Schulkinder erteilt, änderte sich dies – hervorgerufen durch Beschwerden der Anwohnenden – im April 1970 mit der Inbetriebnahme der ersten Funkanlage Berlins. Somit befand sich bereits seit Anfang der siebziger Jahre der modernste Verkehrsgarten der Stadt hier im Bezirk.

15.05.2017
Tempelhof-Schöneberg macht mit!
Am 18. und 19. Mai 2017 jeweils zwischen 13 Uhr und 16 Uhr werden an den S-Bahnhöfen Südkreuz und Tempelhof Sattelschoner mit dieser Aufschrift an Fahrradfahrende verteilt. Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg beteiligt sich an der bundesweiten Aktionswoche 2017 „Alkohol? Weniger ist besser!“ und möchte mit dieser Aktion im Bezirk für einen verantwortlichen Umgang mit Alkohol im Straßenverkehr werben. Durchgeführt wird die Aktion von den Mitarbeiter_innen des Projekts KAfKA (Kein-Alkohol-für-Kinder-Aktion).

Fahrradfahren schont die Umwelt, ist gesund und hält fit – das haben mittlerweile viele Tempelhof-Schöneberger _innen erkannt. Darum wundert es nicht, dass immer mehr Menschen die Vorteile...


12.05.2017
Sieger/in des Landeswettbewerbs vertritt Berlin beim Bundeswettbewerb
Seit 1982 gibt es den Bundeswettbewerb der Schülerlotsen, für den die Landesverkehrswacht Berlin alljährlich eine/n Landessieger/in in zwei Etappen ermittelt. Der erste Teil des Berliner Schülerlotsen-Landeswettbewerbs besteht aus einem Fragebogen. Alle Lotsen, die ihn bis zum 10. Juni 2017 (Einsendeschluss, Datum des Poststempels) vollständig und fehlerfrei beantwortet an die Landesverkehrswacht Berlin senden, werden zum praktischen Teil des Wettbewerbs am 28. Juni 2017 in die Jugendverkehrsschule Pankow eingeladen.

Der oder die Sieger/in vertritt Berlin dann beim Bundeswettbewerb am 15./16. September in Hannover! Die Erstplatzierten unseres Landeswettbewerbs gewinnen darüber hinaus tolle Sachpreise. Unsere Siegerin des letzten Landeswettbewerbes hat beim Bundeswettbewerb 2016 einen sensationellen 3. Platz belegt!

Die Fragebögen für die erste Runde sind direkt an die Schulen mit Lotseneinsatz verschickt worden; fehlende Exemplare können nur von den Schulen angefordert werden.

11.05.2017
Verkehrssicherheitsberater/innen der Polizei beraten Grundschüler
Die nächste Auflage der seit vielen Jahren eingesetzten Prüfplaketten für ein verkehrssicheres Fahrrad haben wir heute der Berliner Polizei übergeben. Damit werden an den Grund- und Jugendverkehrsschulen die Fahrräder ausgezeichnet, die von den Verkehrssicherheitsberaterinnen und -beratern der Polizei als verkehrssicher abgenommen wurden. Werbung und Information bei Kindern für ein verkehrssicher ausgestattetes Fahrrad sind seit Jahrzehnten ein gemeinsames Anliegen der Berliner Polizei und der Landesverkehrswacht. Kleine Kinderfahrräder werden häufig als Spielgerät vertrieben. Sie entsprechen nicht der StVZO und dürfen nicht im Straßenverkehr benutzt werden.

Detaillierte Informationen zum verkehrssicheren Fahrrad.

06.05.2017
Biker sammeln über 2.000 Euro für Schülerlotsen-Workshop im Herbst!
Über 2.000 € für die Berliner Schülerlotsinnen und Schülerlotsen haben die Teilnehmer der Biker-Demo für Toleranz und gegen Gewalt, unterstützt vom Radiosender STAR FM, am 6. Mai gesammelt! Die Landesverkehrswacht sagt ganz herzlichen Dank! Die Ausfahrt der Motorräder war unvergesslich, die Herbst-Aktion mit und für die Schülerlotsen wird unvergesslich werden.

"Wann wird Motorradfahren zu einem unvergesslichen Erlebnis? Wann erlebst Du mit Deinem Bike einmalige Momente? Wenn wir es gemeinsam und für einen guten Zweck machen!" So wurde auf die diesjährige Spendensammlung aufmerksam gemacht; sehr erfolgreich, wie das Ergebnis zeigt. Weiter schreiben die Veranstalter:

„Seit 5 Jahren zeigen wir Flagge für Toleranz und gegen Gewalt. Doch wir wollen nicht nur reden, sondern auch tatkräftig etwas ändern und verbessern. In diesem Jahr engagieren wir uns deshalb für Kinder-Verkehrsprojekte in Berlin, damit unsere Jüngsten sicher unterwegs sind. Es ist wichtig, bei den kleinsten und verletzlichsten unserer Gesellschaft anzufangen und ein Bewusstsein für Verkehrssicherheit zu schaffen“ so Organisator David Dornier. "Setz auch Du ein Zeichen! Komm mit – fahre mit – spende mit!"

03.05.2017
Auf der Stadtautobahn kollidiert Pkw mit Betonsockel
Gestern Abend ereignete sich ein tödlicher Verkehrsunfall auf der Stadtautobahn in Schmargendorf. Ein 49-jähriger Mann befuhr gegen 21.30 Uhr die Stadtautobahn mit einem Honda Civic in Fahrtrichtung Tegel. An der Anschlussstelle Hohenzollerndamm geriet er aus bisher ungeklärter Ursache gegen einen Betonsockel und das Auto überschlug sich.

25.04.2017 | Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Bezirksstadträtin Christiane Heiß unterstützt Aktion zur Verkehrssicherheit
Bezirksstadträtin für Bürgerdienste, Ordnungsamt, Straßen- und Grünflächenamt, Christiane Heiß, unterstützt die „Aktion toter Winkel“ zur Verkehrssicherheit. Auf dem Vorplatz des Rathauses Schöneberg hat sie gestern gemeinsam mit Kindern der „Grundschule am Sandsteinweg“ die eindrucksvolle Demonstration vom Schulberater für Mobilitäts- und Verkehrserziehung, Detlef Haake sowie der Polizei mitverfolgt.

In den letzten Jahren erlitten in Berlin 141 Personen durch abbiegende Fahrzeuge – meist LKW – schwere, 17 Personen tödliche Verletzungen. Mit entsprechenden Fahrzeugen - Fahrrad gegen LKW - wurde den Kindern gezeigt, wie es zu Unfällen kommen kann und welche Möglichkeiten es gibt, diese zu verhindern. Auch konnten sie einmal selber in die Fahrerkabine klettern und sich von den Sichtmöglichkeiten überzeugen.

22.04.2017 | Berliner Polizei
Bei einem Verkehrsunfall in Reinickendorf ist heute Vormittag ein Rollstuhlfahrer ums Leben gekommen. Der 67-Jährige befuhr gegen 9 Uhr mit seinem elektrischen Rollstuhl die Ollenhauerstraße in Richtung Waldstraße. Als er nach links in die Kienhorststraße einbiegen wollte, übersah er vermutlich den entgegenkommenden Renault eines 63-Jährigen, der in Richtung Kurt-Schumacher-Damm unterwegs war. Es kam hierbei zum Zusammenstoß. Der Rollstuhlfahrer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen der alarmierten Polizisten und Rettungskräften noch am Unfallort gestorben ist.