Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
  • In Kooperation mit der Bildungsverwaltung und der Polizei haben wir für die Eltern der Schüler/innen in der 4. Klassenstufe einen kostenlosen Flyer zur schulischen Radfahrausbildung und -prüfung erstellt, der an allen Schulen verteilt wurde. Werden weitere Exemplare benötigt,scheiben Sie uns bitte.
    (Unterstützung: Senatsverwalt. f. Umwelt, Verkehr u. Klimaschutz)


    Radfahrausbildung: Info-Flyer für Eltern
  • Neues Motiv für unsere Schulanfangsaktion 2019
    Mit einem neuen Motiv haben wir am 2. August die Berliner Schulanfangsaktion 2019 gestartet. Herzlichen Dank an alle Unterstützer und Sponsoren!


    Neues Motiv für unsere Schulanfangsaktion 2019
  • Seit vielen Jahren ermöglichen die Schulwegpläne der CÖGA mbH den Eltern eine hervorragende Orientierung über den sichersten Schulweg ihrer Kinder. Bestens geeignet, um den Weg zur Schule gemeinsam zu üben.
    www.schulwegplaene-berlin.de



    Mit Schulwegplänen den sichersten Weg zur Grundschule finden
Archiv
29.05.2019 | Polizei Berlin
Das verkehrswidrige Halten und Parken auf Radwegen, Busspuren sowie in zweiter Reihe bildet den Schwerpunkt einer Verkehrsaktion in der nächsten Woche. Diese Aktion führt die Polizei Berlin in Zusammenarbeit mit den Ordnungsämtern und der Busspurbetreuung der BVG vom 3. bis 7. Juni 2019 durch. Behördenübergreifend wollen die Überwachungskräfte damit zur Steigerung der Verkehrssicherheit beitragen und für mehr gegenseitiges Verständnis, Miteinander und Rücksichtnahme im Straßenverkehr werben. Zu diesem Zweck wurden eine Vielzahl von Straßen ausgesucht, in denen Busspuren sowie Radwege und -schutzstreifen besonders häufig von Kraftfahrzeugen blockiert werden beziehungsweise vermehrt in zweiter Reihe gehalten und geparkt wird.

27.05.2019 | Landespressedienst LPD
Schwerpunktkontrollen vom 27. bis 31. Mai 2019
In dieser Woche wird das ordnungswidrige Verhalten von Radfahrerinnen und Radfahrern im Fokus einer gemeinsamen Aktion der Berliner Ordnungsämter stehen. Vom 27. bis einschließlich 31. Mai 2019 werden gezielte Schwerpunktaktionen erfolgen. Diese Kontrollen sollen zur Steigerung der Sicherheit - insbesondere für Fußgängerinnen und Fußgänger bzw. Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen sowie für die Radfahrenden selbst - vor allem auf Gehwegen und in Fußgängerzonen beitragen. Zielstellung ist, für mehr gegenseitiges Verständnis, Miteinander und Rücksichtnahme zu werben.

Die Ordnungsämter sind neben vielen anderen Aufgaben, wie der Überwachung des sogenannten ruhenden Verkehrs (z. B. Parkverstöße), auch für die Überwachung des fließenden Verkehrs auf Gehwegen und in Fußgängerzonen zuständig. Darüber hinaus achten sie aber auch auf die Verkehrstüchtigkeit der Fahrräder.

14.05.2019
auf den 54. „Neuköllner Maientagen“ am Dienstag, 14. Mai 2019, 16:00 Uhr, Volkspark Hasenheide (Haupteingang Columbiadamm; vis-à-vis vom Freibad, Bus-Linie 104)

Schausteller Thilo-Harry Wollenschlaeger spendiert seit 2015 und auch in diesem Jahr wieder drei Stunden lang freie Fahrt für alle Berliner Schülerlotsen auf den „Neuköllner Maientagen“!
Verkehrssenatorin Regine Günther, Bezirksbürgermeister Martin Hikel, die Berliner Polizei und natürlich wir sagen „Dankeschön“ für ein Jahr ehrenamtlichen Einsatz der Sechstklässler für ihre jüngeren Mitschülerinnen und Mitschüler bei Wind und Wetter.


Schülerlotsen sind in Berlin in der Regel Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangs¬stufe, also 11 bis 12 Jahre alt, die morgens...

06.05.2019
06.05. In der vergangenen Nacht führten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte der Autobahnpolizei an zwei Orten auf der Stadtautobahn stationäre Geschwindigkeitsmessungen durch. Von 537 überprüften Fahrzeugen waren 22 so schnell, dass ein Fahrverbot angeordnet wird. Insgesamt wurden 120 Verstöße festgestellt, von denen sich 50 im Bereich eines Bußgeldverfahrens befinden. Spitzenreiter war auf der BAB 113 ein Audifahrer, der bei erlaubten 60 km/h mit 118 km/h unterwegs war. Auf der BAB 100 erreichte ein BMW-Fahrer den unrühmlichen Spitzenwert von 208 km/h. Die eiligen Autofahrer erwarten hohe Bußgelder, Punkte und Fahrverbote bis zu 3 Monaten.
Die Messstellen befanden sich auf der BAB 113 in Richtung Süd Höhe Anschlussstelle Stubenrauchstraße in einem Baustellenbereich mit angeordneten 60 km/h und auf der BAB 100 vor der Anschlussstelle Beusselstraße, wo die Geschwindigkeit auf 80 km/h beschränkt war.
(Quelle: Polizei Berlin)


25.03.2019

Die Jugendverkehrsschulen in Reinickendorf sind ab sofort länger geöffnet. Während der Schulzeit „Freies Fahren ohne Anmeldung“ montags und dienstags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr, mittwochs bis freitags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr und samstags von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr möglich.

Auch in den Ferien gelten längere Öffnungszeiten: montags und dienstags von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr, mittwochs bis freitags von 10:00Uhr bis 18:00 Uhr und an den Samstagen von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr.


28.02.2019
Unter anderem an alle im Bildungsbereich Tätigen und die schulischen Elternvertreter richtet sich das Angabeot dieses webbasierten Trainings, das überall da eingesetzt werden kann, wo es Internet mit Beamer oder Whiteboard gibt. Es zeigt auf, wie der Radverkehr durch Mobilitätserziehung für Kinder gezielt gefördert und sicher gestaltet werden kann. Dabei wird fachliches Grundlagenwissen vermittelt und Hinweise auf praktische Beispiele gegeben. Redaktion und Herausgeber: Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik, gefödert vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

27.02.2019 | BA Reinickendorf
Elterntaxis sorgen vor vielen Grundschulen jeden Morgen für ein Verkehrschaos, welches die Kinder auf ihrem Schulweg in große Gefahr bringt. Diese unbefriedigende Situation nehmen Reinickendorfer Schulen zum Anlass, gemeinsam über Wege zu mehr Verkehrssicherheit an Grundschulen zu diskutieren. Bezirksstadtrat Tobias Dollase (parteilos, für CDU) begrüßte jetzt Vertreterinnen und Vertreter von Schulen im Rathaus, im Saal der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung, zur Auftaktveranstaltung.

Der Initiative „Mehr Verkehrssicherheit an Grundschulen“ liegt ein Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung zugrunde. „Als Bezirksstadtrat für Jugend, Familie, Schule und Sport möchte ich Sie gemeinsam mit dem für Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung zuständigen Schulberater Petters dabei unterstützen, indem wir diese Herausforderung als gemeinsame Aufgabe der Schulen, des Bezirksamtes und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie begreifen“, sagte Dollase.

27.02.2019 | DVR
3.265 Todesopfer auf Deutschlands Strraßen

„Das Ziel der Bundesregierung, die Zahl der Getöteten von 2010 bis 2020 um 40 Prozent zu senken, rückt in immer weitere Ferne“, kommentiert Professor Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) die vorläufigen Unfallzahlen für das Jahr 2018. Im vergangenen Jahr wurden 3.265 Menschen auf Straßen in Deutschland getötet, das sind 2,7 Prozent oder 85 Getötete mehr als noch 2017. Auch die Zahl der Verletzten stieg um 1,1 Prozent an.

Angesichts der im Koalitionsvertrag von CDU, SPD und CSU vereinbarten Vision Zero, sei  er gespannt, so Präsident Eichendorf, welche Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen wolle, um die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten und Schwerverletzten deutlich zu senken. Eichendorf forderte Bund, Länder und Gemeinden zu einem konzertierten Vorgehen auf.  

Straßenraum sicher für Radfahrer gestalten
Besonders schockierend: Im Vergleich zum Vorjahr kamen deutlich mehr Menschen ums Leben, die mit dem Fahrrad- oder Kraftrad unterwegs waren...

25.02.2019
Nach einem schweren Verkehrsunfall, der sich am 4. November 2018 gegen 3.30 Uhr auf der Frankfurter Allee in Friedrichshain ereignet hatte, suchen die Verkehrsermittler nach wichtigen Zeugen. Bei dem Unfall wurde eine 44-jährige Fußgängerin so schwer verletzt, dass sie nur wenige Tage später in einem Krankenhaus verstarb.
Die Ermittler fragen:
  • Wer hat den Unfall beobachtet und kann mögliche Angaben machen?
  • Insbesondere wird hier nach einem Taxifahrer und seinen beiden Fahrgästen, ein Mann und eine Frau, gesucht. Sie sollen zum Zeitpunkt des Unfalls an der Unglücksstelle gehalten haben und ausgestiegen sein. Anschließend sprachen sie mit dem Fahrer des BMW und setzten ihren Weg fort.
Hinweise bitte an den Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 in der Wedekindstraße 10, in 10243 Berlin-Friedrichshain unter der Telefonnummer (030) 4664 – 572800 sowie jede andere Polizeidienststelle.

30.10.2018
Nach einem tödlichen Verkehrsunfall, der sich in den Morgenstunden des 18.10.2018 in Reinickendorf ereignete sucht die Polizei nun Zeugen. Insbesondere suchen die Ermittler nach einem Autofahrer, der an der Unfallstelle vorbeigefahren sein soll.

Dieser und andere Zeugen werden gebeten, sich mit den Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 1, Idastraße 6 in 13156 Berlin-Pankow unter der Rufnummer (030) 4664-172800 oder (030) 4664-172340 (zu Bürodienstzeiten) in Verbindung zu setzen.